Januar
27
Wer sich sein Gebiss sanieren lassen möchte, der sieht sich einer großen finanziellen Herausforderung gegenüber. Die Zahnärzte bieten gleiche Leistungen zu erheblich unterschiedlichen Honoraren und Preisen für den Zahnersatz an. Sollte es sich abzeichnen, dass eine Zahnsanierung in Zukunft relevante Bedeutung gewinnen wird, so tut man gut daran, sich rechtzeitig über eine geeignete Zahnzusatzversicherung zu informieren.
Die Leistungen und Tarife der einzelnen Anbieter sind dabei sehr different und es gilt, für den individuellen Bedarf das günstigste Preis-Leistungsangebot herauszufinden. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich eine Zahnzusatzversicherung für eine kleine Sanierung nicht rentiert. Gute Angebote ersetzten in drei Jahren ungefähr 6.000 Euro an Zahnarztkosten für die Behandlung, für Brücken, Kronen und Implantate. Die Kosten liegen cirka bei 3.000 Euro in drei Jahren. Die Tarife sind allerdings abhängig von Geschlecht, Alter und individueller Ausgangssituation des Antragstellers.
Da es für den Laien nicht leicht ist, sich ein Urteil über die einzelnen Angebote, Leistungen und Tarife der Versicherungsgesellschaften zu bilden, werden von objektiver Instanz Testurteile erstellt. So wurde im Dezember 2008 bei den Anbietern für Zahnzusatzversicherungen einmal kräftig nachgebohrt. 149 Angebote wurden getestet und nur drei davon erhielten das Testurteil „sehr gut“. Finanztest 12/2008 urteilte demnach: Der Testsieger Zahnzusatzversicherung heißt Central Prodent.
Begründet wurde das Urteil dahingehend, dass sich laut Ansicht von Finanztest eine Zahnzusatzversicherung allen voran dann rentiere, wenn man Wert auf hochpreisige Versorgung und Materialien lege. Der als Testsieger bewertete Tarif leistet zum Beispiel nach eigenen Angaben für Zahnersatz, Kronen und Inlays von der Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung bis 90 % des Rechnungsbetrages und 50 % des Rechnungsbetrages, wenn keine Leistung der Pflichtversicherung erfolgt.
Bemängelt wurde bei den Testurteilen allen voran, dass der Versicherungsnehmer erst im Leistungsfall bemerkt, dass die Versicherung viel weniger bezahlt, als er erwartet hätte. Viele Verträge sind schlicht und einfach viel zu undurchsichtig und kompliziert formuliert, lautet die Klage.
Die Leistungen und Tarife der einzelnen Anbieter sind dabei sehr different und es gilt, für den individuellen Bedarf das günstigste Preis-Leistungsangebot herauszufinden. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich eine Zahnzusatzversicherung für eine kleine Sanierung nicht rentiert. Gute Angebote ersetzten in drei Jahren ungefähr 6.000 Euro an Zahnarztkosten für die Behandlung, für Brücken, Kronen und Implantate. Die Kosten liegen cirka bei 3.000 Euro in drei Jahren. Die Tarife sind allerdings abhängig von Geschlecht, Alter und individueller Ausgangssituation des Antragstellers.
Da es für den Laien nicht leicht ist, sich ein Urteil über die einzelnen Angebote, Leistungen und Tarife der Versicherungsgesellschaften zu bilden, werden von objektiver Instanz Testurteile erstellt. So wurde im Dezember 2008 bei den Anbietern für Zahnzusatzversicherungen einmal kräftig nachgebohrt. 149 Angebote wurden getestet und nur drei davon erhielten das Testurteil „sehr gut“. Finanztest 12/2008 urteilte demnach: Der Testsieger Zahnzusatzversicherung heißt Central Prodent.
Begründet wurde das Urteil dahingehend, dass sich laut Ansicht von Finanztest eine Zahnzusatzversicherung allen voran dann rentiere, wenn man Wert auf hochpreisige Versorgung und Materialien lege. Der als Testsieger bewertete Tarif leistet zum Beispiel nach eigenen Angaben für Zahnersatz, Kronen und Inlays von der Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung bis 90 % des Rechnungsbetrages und 50 % des Rechnungsbetrages, wenn keine Leistung der Pflichtversicherung erfolgt.
Bemängelt wurde bei den Testurteilen allen voran, dass der Versicherungsnehmer erst im Leistungsfall bemerkt, dass die Versicherung viel weniger bezahlt, als er erwartet hätte. Viele Verträge sind schlicht und einfach viel zu undurchsichtig und kompliziert formuliert, lautet die Klage.